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Informationen zu den Adressbüchern und ähnlichen Quellen der KolbeX

Sämtliche Daten der Datenbank KolbeX stammen aus den – durch die fleißigen Helfer unseres Arbeitskreises – voll erfassten Urkunden der hier und vorhergehend genannten Quellen. Somit können aus div. Dokumenten resultierende, redundante Personenangaben bzw. Mehrfachnennungen einer Person (z.B. einer mehrmaligen Mutter) stets vorkommen. Ebenso sind dabei abweichende Angaben zum Wohnort, über den jeweiligen Zeithorizont hin betrachtet, absolut erklärbar.


Einwohnerliste Kolberg (1584)

Bearbeiter: Ernst Schroeder, November 2005

» Nach dem Beitrag von Dr. Hans Bellée in FamGesch. Bl. 25. Jahrg. 1927, Heft 11 «
Dieser Liste liegt das Bürgermeisterregister von 1584 zugrunde, das aufgrund von Rechtsstreitigkeiten vor dem Reichskammergericht zwischen dem Rate der Stadt und dem Bürgermeister Georg Hogenhus (Hohenhausen) angefertigt wurde und in dem alle Einnahmen und Ausgaben der Stadt enthalten sind, darunter auch die Steuern der Einwohner in folgender Dreiteilung: Ratsmitglieder, Mitglieder der Gewerke und Bürger in den Straßen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß Doppelnennungen erfolgt sind (sechs Namen).
Die Bürgermeisterregister befanden sich bis in den 1920er Jahren im Archiv des Reichskammergerichts in Wetzlar, dann im Staatsarchiv in Stettin.
Die Endung eines Familiennamens „…sche“ bedeutet, daß es sich um die Ehefrau des genannten (verstorbenen bzw. nicht dort lebenden) Mannes handelt.


Grundbücher Büssow (1813 – 1943)

Bearbeiter: Jürgen Löffelbein, September 2017

Die in 3 Grundbüchern der Gemeinde Büssow, Kreis Kolberg-Körlin, genannten Personen mit Einträgen zu sonstigen Ereignissen.


Weibliche Haushaltvorstände in Kolberg (1865)

Bearbeiter: Ernst Schroeder, Mai 2001

Diese Auflistung basiert auf dem Einwohnerbuch Kolberg aus dem Jahr 1865. Es wurden aus diesem nur die Frauen mit einem Status als Witwe, Geschiedene oder Ledige entnommen.


Adressbuch Kolberg (1909)

Bearbeiter: Wolfgang Dreyer, September 2013

» Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäfts-Handbuch für Kolberg für das Jahr 1909 «
Selbstverlag P. Schmidt (als Hrsg.) in Kolberg, 1908 50.Jg., VIII, 244, 160 S.


Adressbuch Kolberg (1912)

Bearbeiter: Lothar Mademann, Mai 2021

» Adreßbuch der Stadt Kolberg für das Jahr 1912 «
der C.F.Postsche Buchdruckerei u. Verlag GmbH, 1911


Adressbuch Kolberg (1920)

Bearbeiter: Wolfgang Dreyer

» Adreßbuch der Stadt Kolberg für das Jahr 1920 «
Verlag Victor Burmann, 60. Jahrgang


Wohnungsnachweis See-, Sol- u. Moorbad Kolberg (1931)

Bearbeiter: Ernst Schroeder, Juli 2000

Als Quelle diente die » Kolberger Zeitung für Pommern « der C.F.Postsche Buchdruckerei u. Verlag GmbH.


Heimatortskartei (HOK) Körlin (nach 1945)

Bearbeiter: Martina Riesener, Dezember 2016

Auflistung von veröffentlichten Nachkriegsadressen ehemaliger Bürger der Stadt Körlin.
Als Quelle diente die » Kolberger Zeitung für Pommern « der C.F.Postsche Buchdruckerei u. Verlag GmbH aus den Jahren 1969 bis 1970.


Dokumentation des Kreisverbandes Ostholstein im BdV

Bearbeiter: Ernst Schroeder, 2021

» Nach Flucht und Vertreibung – Ein neuer Anfang in Holstein « aus dem Jahr 1987
Auflistung der Kolberger aus Stadt und Kreis, die nach Flucht bzw. Vertreibung 1946 im Landkreis Ostholstein (frühere Kreise Eutin und Oldenburg) angekommen sind.


Musterunglisten Stadt Kolberg und Kreis Kolberg-Körlin (Mannschaften)

Bearbeiter: Ernst Schroeder, August 2020

Die Listen wurden in Verantwortung der jeweiligen Guts- und Gemeindevorsteher nach einem vorgegebenen Muster erstellt, die in der jeweils betreffenden Zeile von der Militärpflichtigen abgezeichnet werden mussten und an die Aushebungsbezirke abzugeben waren.
Geburtsjahr der Mehrzahl der nachfolgenden Militärpflichtigen ist die Zeit 1869-1880 und ggf. früher, da jeweils die männlichen Einwohner im Alter von 20 Jahren erfasst wurden, zusätzlich ältere Jahrgänge, die noch nicht erfasst oder einberufen worden waren.
Die gedruckten Listen enthalten leider Schreibfehler. Bei erkannter Eindeutigkeit wurden diese verbessert. Ansonsten wurde – insbesondere bei Familiennamen – die vorgegebene Schreibweise übernommen. Als Quelle diente das » Kolberger-Körliner Kreisblatt « der Jahrgänge 1889-1900 (ohne 1891, 1896 und 4.Juli 1900).
Hinweis: Die Stammrollen der Stadt Kolberg 1787-94 befinden sich im Staatsarchiv Stettin (Sign. 3364-3432 und 3519-3526 – Akta miasta Kołobrzegu).

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